Alternative Schmerzmittel

und Entzündungshemmer aus der Natur

Weidenrinde

Die Weidenrinde ist bekannt als Mutter des Aspirins. In ihr steckt der Stoff Salicin, der nach der Einnahme im Körper des Menschen zur schmerzlindernden Salicylsäure umgewandelt wird. Nach ihrem Vorbild stellt die Pharmaindustrie seit vielen Jahrzehnten die altbekannte Acetylsalicylsäure (ASS) her. Altbekannt sind jedoch auch ihre Nebenwirkungen. So kann sie zu inneren Blutungen führen, weil sie eine aggregationshemmende (blutverdünnende) Wirkung mit sich bringt.

Die Weidenrinde hingegen bzw. Extrakte daraus haben diese Nebenwirkung nicht. Dennoch wirkt sie schmerzlindernd – und zwar besonders bei langfristiger Anwendung. So ergaben Studien mit Rheumapatienten, dass Weidenrindenextrakt schon nach zwei Wochen, spätestens aber nach sechs Wochen die typischen Arthrose-Schmerzen lindern konnte.

Der Weidenrindenextrakt kann dabei sehr gut parallel zu den üblichen Entzündungshemmern genommen werden. Erfahrungsberichte zeigen, dass Weidenrindenextraktkapseln offenbar auch bei akuten Kopfschmerzen den Schmerz schon nach einer Kapsel lindern können.

Ich persönlich habe Weidenrindenextrakt noch nicht eingenommen und kann deshalb keine Empfehlung eines bestimmten Anbieters aussprechen. Achtet bitte immer sorgfältig auf die Qualität. Ein Beispiel-Produkt findest du HIER.

Curcumin

Auch Curcumin, der Wirkstoff aus Curcuma (Gelbwurzel) kann – mehreren Studien zufolge – diverse Entzündungswerte im Blut senken und ist damit für die Behandlung entzündungsbedingter Schmerzen geeignet. Es wird als Extrakt aus der Wurzel des Gelbwurz gewonnen. In der indischen Naturheilkunde wird es schon lange als Mittel gegen Verdauungs-, Darm- und Leberprobleme genutzt. Es gibt ernstzunehmende Erkenntnisse, dass Curcumin herausragende Effekte bei Arthrose, Ced, Alzheimer, Parkinson, Demenz, Diabetes und Krebs haben könnte. Curcumin können Sie als Gewürz (Curcuma) verwenden, es gibt jedoch auch Kapseln, die die Einnahme von Curcumin erleichtern (Curcuperin).

Mindestens 400 bis 600 mg Gelbwurzelpulver dreimal täglich liefern genügend Curcumin, um Entzündungen und damit verbundene Schmerzen lindern zu können.

Ich kann dieses Produkt wärmstens empfehlen.

DMSO

Bekannt ist DMSO «Dimethylsulfoxid» seit seiner Synthetisierung 1866 durch den russischen Chemiker Alexander Zaytsev. Damit gehört DMSO zu den Urgesteinen unter den Arzneimitteln. Trotz etlicher Studien, die seine außerordentliche Wirkung beweisen, ist DMSO leider in Vergessenheit geraten.

Es ist ein wahrer Alleskönner unter den organischen Lösungsmitteln. Bei vielen Leiden wirkt es schmerzlindernd und entzündungshemmend. Die Pharmaindustrie verwendet dieses Mittelchen seit Jahrzehnten als Trägersubstanz in Cremes und Gels, weil es Wirkstoffe leicht über die Hautbarriere transportieren kann. Genau diese faszinierende Eigenschaft macht DMSO auch als reine Substanz so wirksam. Einfach auf die betroffene Stelle auftragen. DMSO zieht schnell ein und kann darum schon nach kurzer Zeit seine volle Wirkung entfalten.

DMSO kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken bei
• Verstauchungen
• Zerrungen
• Sehnenentzündungen
• Blasenentzündungen
• Rheumatoider Arthritis
• Osteoarthirits

DMSO kann
• Die Wundheilung beschleunigen
• Leichte Verbrennungen und Verletzungen behandeln
• Narbengewebe aufweichen und verblassen

Außerdem kann es zur Behandlung von Migräne, Scleroderma und Alzheimer eingesetzt werden.

Über die Anwendung von DMSO bitte noch einmal sorgfältig informieren! Da es die Haut durchlässig macht, müssen Haut und alle verwendeten Materialien vor der Anwendung gründlich sauber gemacht werden. Bis ca. 30 Minuten nach der Anwendung sollten auch keine Textilien mit der Stelle in Berührung kommen. Zum Einfüllen immer Glas (Trinkglas oder Glaspipette) benutzen.

Bei Interesse kann ich dieses Produkt sehr empfehlen.

Weihrauch

Weihrauch (auch Boswellia genannt) bezeichnet das Harz der Weihrauchbäume. Aber auch Ölzubereitungen des Weihrauchs können zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Weihrauch hemmt diverse Prozesse im menschlichen Körper, die Entzündungen hervorrufen oder verschlimmern können, wie verschiedene Studien ergaben. Auf diese Weise verhindert der Weihrauch eine Überreaktion des Immunsystems, was gerade bei Arthritis das Problem darstellt, da diese Krankheit zu den Autoimmunerkrankungen zählt.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Behandlung mit Weihrauch die Beweglichkeit bei Arthritis verbessern kann. In Verbindung mit Curcuma soll Weihrauch bei äußerlicher Anwendung sogar wirksamer als das Schmerzmittel Diclofenac sein.

Die entzündungshemmenden Substanzen im Weihrauch helfen bei Entzündungen aller Art. Insbesondere bei den erwähnten rheumatischen Erkrankungen, aber auch bei chronischentzündlichen Darmerkrankungen. 

Ich persönlich habe Weihrauch noch nicht eingenommen und kann deshalb keine Empfehlung eines bestimmten Anbieters aussprechen. Achtet bitte immer sorgfältig auf die Qualität.  Ein Beispiel-Produkt findet ihr HIER.

Ingwer

Auch Ingwer ist ein natürliches Schmerzmittel. Vorwiegend wird der Ingwer gegen Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Er kann aber auch Migräne und Übelkeit lindern. Während die Schulmedizin sich noch nicht lange mit der Erforschung der medizinischen Eigenschaften von Ingwer befasst, setzen traditionelle chinesische, indische und japanische Heiler das Rhizom der tropischen Staude schon seit Jahrtausenden bei einer ganzen Reihe unterschiedlichster Beschwerden ein. 

Dazu gehören laut einer Studie an der Sultan Qaboos University z. B.: 
• Schmerzen aller Art 
• chronischer Husten 
• Fieber 
• Übelkeit während der Schwangerschaft 
• Migräne 
• Rheumatische Gelenkbeschwerden wie Arthritis und Arthrose 
• Verrenkungen 
• Krämpfe 
• Verdauungsbeschwerden wie Durchfall und Verstopfung 
• Infektionskrankheiten 
• Bluthochdruck 
• Demenzerkrankungen 

Inzwischen mehren sich die Studien, wobei immer mehr traditionelle Anwendungen unter die Lupe genommen und als wirksam eingestuft werden.  

Astaxanthin

Astaxanthin ist eines der stärksten Antioxidantien unserer Zeit. Es handelt sich um ein Carotinoid, also um einen natürlichen Stoff mit u. a. färbenden Eigenschaften. Er ist lachsrot und kommt auch tatsächlich u. a. in Lachs vor.

Bereits seine Zugehörigkeit zur Gruppe der Super-Antioxidantien weist darauf hin, dass Astaxanthin entzündungshemmend wirkt. Denn einerseits werden Entzündungen durch freie Radikale geschürt, andererseits entstehen im Verlauf von Entzündungsprozessen massenhaft freie Radikale. Antioxidantien jedoch neutralisieren freie Radikale und dämmen so Entzündungen ein.

Astaxanthin unterdrückt überdies etliche Entzündungsbotenstoffe, wie z. B. Tumornekrosefaktor alpha, Prostaglandine, Interleukin, Stickstoffmonoxid (NO) sowie Cyclooxigenasen (Cox-1 und Cox-2). Herkömmliche Entzündungshemmer hingegen haben meist nur ein Zielmolekül im Visier wie z. B. die sog. Cox-2-Hemmer.

Astaxanthin wurde daher in klinischen Studien bei den folgenden vier Beschwerdebildern eingesetzt: Tennisarm, Karpaltunnelsyndrom, Arthritis und Muskelkater 

Ich kann dieses Produkt wärmstens empfehlen.

Quellen: https://www.lebenskraftpur.de/ ; https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ ; eigene Erfahrungen

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